Wir unterstützen Sie individuell, Ihrer Situation entsprechend!

Wir die HaTeBe Steuerberatungsgesellschaft mbH verstehen uns als professioneller Wegbegleiter in allen steuerrechtlichen und kaufmännischen Fragen. Wir unterstützen Sie individuell, Ihrer Situation und Ihren Zielen entsprechend. Damit Sie sich konsequent auf Ihre Kernkompetenzen konzentrieren können.

Sie erwarten vertrauensvolle Beratung, feste Ansprechpartner, kurze unkomplizierte Kommunikationswege und maximale Transparenz?

Wir betreuen seit vielen Jahren private und gewerbliche Mandanten aus unterschiedlichsten Branchen mit großem Engagement und hoher Qualität. Nutzen Sie unser Beratungsangebot, damit Sie sich Ihrem Kerngeschäft widmen können! Mit einer Steuerberatungskanzlei an Ihrer Seite, die die steuerrechtlichen Probleme unterschiedlichster Branchen kennt, können Sie nur gewinnen. Unsere Leistungen in puncto steuerliche Beratung, Unternehmensberatung und Finanzbuchhaltung sowie Lohnbuchhaltung erfolgen interdisziplinär und konsequent lösungsorientiert – denn im Mittelpunkt der Steuerberatung unserer Kanzlei am Kurfürstendamm direkt gegenüber der Gedeschtniskirche steht Ihr Erfolg.

Nutzen Sie unsere Dienstleistungen, um sich ganz Ihrem Kerngeschäft
zu widmen und gleichzeitig Steuervorteile zu realisieren.

Eine gute Steuerberatung rentiert sich schnell – beispielsweise können durch die richtige Wahl der Rechtsform von Anfang an die Weichen für eine möglichst geringe Steuerbelastung eines Unternehmens gestellt werden.


Leistungen im Überblick


Egal ob laufende Buchführung, Jahresabschluss, Steuer-erklärungen, Lohnbuchhaltungen oder Beratung. 
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Wir halten Ihnen den Rücken frei mit unseren Beratungsleistungen speziell für Freiberufler.Ihre Steuern in besten Händen.
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Wir sind auf die Beratung von Ärzten und Zahnärzten, sowie den sonstigen Leistungs-erbringern spezialisiert.  
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Sie wollen die Welt verändern! Wir wollen hierbei helfen! Wir beraten Existenzgründer und start-ups.
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Steuererklärungen, Beratungsleistungen und vieles mehr für Privatpersonen.
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Drei häufig gestellte Fragen von Unternehmern und Freiberuflern:

1. Welche Unterlagen benötige ich bei einem Erstgespräch mit einem Steuerberater als Existenzgründer

Bitte bringen Sie zu einem Erstgespräch Ihre Gewerbeanmeldung sowie ggf. das Schreiben des Finanzamts über die Aufforderung der Abgabe des Fragebogens zur steuerlichen Erfassung mit. Zusätzlich benötigt der Steuerberater Ihre Steueridentifikationsnummer und soweit vorhanden, Ihren letzten Einkommensteuerbescheid mit. Falls Sie bereits einen Geschäftsplan erstellt haben, bringen Sie diesen bitte ebenfalls zum Erstgespräch mit. Angehende Freiberufler bringen bitte zum Erstgespräch ggf. die oben erwähnte Aufforderung zur Abgabe eines Fragebogens zur steuerlichen Erfassung, ggf. einen bereits erstellten Geschäftsplan sowie den letzten Einkommensteuerbescheid mit.

2. Wann bin ich verpflichtet, eine Finanzbuchführung zu erstellen?

Eine handelsrechtliche Buchführungspflicht besteht in jedem Fall, wenn Sie Ihr Unternehmen in der Rechtsform einer Kapitalgesellschaft (GmbH, UG (haftungsbeschränkt), Personengesellschaft (OHG, KG, GmbH & Co. KG, UG haftungsbeschränkt & Co. KG) bzw. eingetragener Kaufmann / -frau gegründet haben.

Sind Sie Einzelunternehmer und im Handelsregister nicht eingetragen, sind Sie zur Buchführung verpflichtet, sofern Sie einen Gewinn in Höhe von 60.000 Euro und einen Umsatz in Höhe von 600.000 Euro in zwei aufeinander folgenden Geschäftsjahren überschreiten.

Für Sie als Freiberufler gelten diese Grenzen nicht, Sie unterliegen nicht der Buchführungspflicht.


3. Wann muss ich Umsatzsteuervoranmeldungen abgeben?


Bei Gründung eines Unternehmens unterliegen Sie im Jahr der Gründung und im Folgejahr der Abgabepflicht von monatlichen Umsatzsteuervoranmeldungen. Diese sind zum 10. Tag des Folgemonats an das Finanzamt elektronisch zu übermitteln. Dies gilt sowohl für Gewerbetreibende als auch für Freiberufler, sofern nicht die Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG in Anspruch genommen wird. Ab dem dritten Jahr nach Gründung kann der Abgabeturnus auf vierteljährlich umgestellt werden, falls die Umsatzsteuervorauszahlungen einen Betrag von 7.500 Euro im zweiten Jahr nach Gründung nicht überschreitet.